Niedrige Schallschutzwände

Symbiose aus Ästhetik und Funktion

Schrey & Veit Lärmschutzwände PINA verändern Wahrnehmung und Funktion von „Niedrigen Schallschutzwänden“ radikal. Durch ihre geringe Bauhöhe können sie nah am Gleis platziert werden. So absorbieren so den Schall direkt an der Quelle.

Unauffällig & effektiv

Durch ihre geringe Höhe werden die Lärmschutzwände PINA weder von Passagieren im Zug, noch von Anwohnern der Bahnstrecken, als optische Barriere wahrgenommen. Sie bieten eine optimale Kombination aus Schallschutz und Ästhetik und bieten die ideale Lösung für jedes Eisenbahnprojekt – bei Neubau als auch Nachrüstung.

Einfache Installation

Die Lärmschutzwände PINA sind vergleichsweise leicht und platzsparend. Sie können daher sehr einfach installiert werden – ohne Veränderung des Schotterbettes oder weiterer Gleiselemente. Entscheidender Vorteil ist hier die Gründung mit Pfählen. Sind diese im Schotterbett/Unterbau platziert, finden fast alle weiteren Arbeiten außerhalb des Gefahrenbereiches statt. So muss die Strecke für die Installation nicht gesperrt werden. Die Elemente werden entweder als 4-Meter-Element (240 kg) oder als 2-Meter-Element (150 kg) geliefert.

Integrierter Kabelkanal

An der Basis der Lärmschutzwände PINA ist ein Kabelkanal integriert. Er wird durch Kippen der Elemente zugänglich gemacht. Ein- und Ausgänge zum Kabelkanal können individuell eingearbeitet werden.

Wintersicher

Bisherige Versuchsstrecken der Lärmschutzwände PINA zeigen, dass der Luftstrom vorbeifahrender Züge ausreicht, um den Gleisbereich frei zu räumen. So verbleibt kein Schnee zwischen den Lärmschutzwänden.

Lärmschutzwand folgt Gleisradien & Brücken

Durch die besondere Bauart stellen Kurven, Brücken und spezielle Landschaftsprofile kein Problem dar. Sollten die Standard-Elemente der Lärmschutzwände PINA bei besonderen Abschnitten nicht montiert werden können, entwickeln wir gerne individuelle Lösungen.

Zulassung und Anerkennung

Zulassungen liegen aktuell für Test- und Erprobungsstrecken in verschiedenen Ländern vor. Entsprechend den nationalen Vorschriften, die technische als auch akustische Anforderungen spezifizieren, sind weitere Zulassungen aktuell in der Bearbeitung. Dabei ist auch die Anerkennung als Lärmschutzmaßnahme z. B. nach Schall03 enthalten.

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